Ankunft und Auckland

Trotz 25 Stunden Flug kamen wir gut gelaunt und einigermaßen fit in Auckland an. Auf der Taxifahrt vom Flughafen zur Wohnmobilvermietung bekamen wir noch einige wertvolle Tipps von Taxifahrer ‚Peter‘.

Die Übergabe unseres Wohnmobils war leider jedoch eine Enttäuschung. Zum Einen mussten wir sehr lange warten, bis sie das Wohnmobil vorbereitet hatten. Zum Andenen mussten wir feststellen, dass der Wagen lediglich von außen gewaschen worden war. Im Innenraum fanden sich jede Menge Krümel, Staub und Toastbrotreste von unseren Vorgängern. Nach einigem Verhandeln einigten wir uns auf einen Preisnachlass dafür, dass wir das Putzen selbst übernahmen.
Dafür bekamen wir ein etwas größeres und neueres Wohnmobil mit Automatikschaltung.

Unser zu Hause für die nächsten 2 Monate

Nachdem wir uns endlich auf den Weg machen konnten, steuerten wir zunächst einen Supermarkt an für einen ersten Großeinkauf. Danach ging es zum Campingpark im Süden Aucklands. Da wir nur eine sehr grobe Karte von Auckland hatten, brauchten wir eine Weile, bis wir die kleine Einfahrt gefunden hatten. Aber der Campingplatz war schön ruhig gelegen und wir bekamen den Schlüssel zur Behinderten-Dusche, wo wir Paulina baden und uns erfrischen konnten.
Todmüde fielen wir in die Betten. Paulina war die ganze Zeit gut gelaunt, in der letzten halben Stunde jedoch so müde, dass sie sämtliche Worte, die sie bereits kann, durcheinanderbrachte. Ganz blass mit rotgeränderten Augen schlief sie bereits beim Wickeln ein.

Nach der ersten Nacht auf unebenen Polstern, beschlossen wir dem Tipp eines Kollegen zu folgen, und kauften uns in einem Möbelmarkt eine billige Matratze, auf der wir seitdem sehr bequem schlafen können.
Den Rest des zweiten Tages verbrachten wir mit weiteren Einkäufen (u.a. eine gute Straßenkarte von Neuseeland!) und fuhren abends auf einen schön gelegenen Campingplatz in Takapuna, ein Strandresort nördlich von Auckland.

Mit der Fähre von Devonport nach Auckland

Von dort ging es am nächsten Tag mit dem Bus ins schöne Devonport, von woaus wir mit der Fähre in 10 Minuten nach Auckland Downtown übersetzen. Auckland hat uns gut gefallen, am schönsten war jedoch der Aufenthalt im Stadpark ‚Domain‘, wo Paulina viel Spaß beim Baumklettern und Tauben und Enten bestaunen hatte.

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2 Antworten zu “Ankunft und Auckland

  1. Uhrzeit stimmt zwar überein, aber bei uns ist es 22:36 und ich gehe bald ins Bett. Euch sage ich aber noch schnell: Guten Morgen!

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